Imkerverein Freiburg i.Br. gegr. 1866 e.V.

Aktuelles

Vom 1.-3. März 2019 dreht sich an der Universität Hohenheim-Stuttgart/Landesanstalt für Bienenkunde alles um die Bienen und die Imkerei

Liebe Imkerinnen und Imker, liebe Vertreter der Imkereiverbände,

nach Bulgarien, Mexiko, Italien und Argentinien findet die 5. Internationale Öko-Imkereikonferenz erstmals in Deutschland statt. Der diesjährige Austragungsort ist die Universität Hohenheim bei Stuttgart. Unter dem Thema Imkerei und Honigbiene im Spannungsfeld von Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt werden Praktiker und Experten aus aller Welt vom 1. - 3. März die veränderten Rahmenbedingungen und Herausforderungen der Bio-Imkerei diskutieren.
Die Veranstaltung wird organisiert von der Universität Hohenheim, der dortigen Landesanstalt für Bienenkunde, dem Ökoverband Naturland sowie dem Imkereiforum der IFOAM (internationale Dachorganisation des Ökologischen Landbaus). Von Freitag bis Sonntag bieten über 40 Referenten aus Praxis und Wissenschaft ein spannendes Programm.
Am Freitag den 1. März geht es um die politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der Imkerei. Unter anderen wird Walter Haefeker die europäische Agrarpolitik aus der Bienenperspektive beleuchten und Prof Stephan Lorenz von der Universität Jena wird sich mit der Frage beschäftigen, inwieweit Bienen, als Indikatoren nachhaltiger Entwicklung dienen können. Am Nachmittag referieren Prof. Tautz von der Universität Würzburg und Dr. Rüdiger Recknagel, der Vorstand der AUDI Stiftung Umwelt über mögliche Kooperationen von Wirtschaft und Imkerei. Die Beziehung zwischen Ökologischer Landwirtschaft und Imkerei wird von Prof. Urs Niggli, dem Leiter des Forschungsinstituts für biologischen Landbaus (FiBL) beleuchtet.
Am Samstag den 2. März dreht sich alles um die praktischen Herausforderungen in der ökologischen Imkerei. In Vorträgen und Workshops werden z.B. neue Wege in der Varroa Kontrolle aufgezeigt und Themen wie Reinfektion und Rückstandsproblematik, die Wahl eines guten Aufstellungsplatzes und Fragen des Tierwohls diskutiert. Beispiele der Stadtimkerei, der extensiven Berufsimkerei und genossenschaftlichen Imkerei zeigen alternative Wege auf.
Apitherapie ist das große Thema am Sonntag den 3. März. Hier geht es zum einen darum, was Apitherapie kann, aber auch um die Frage der Qualität der Produkte aus der ökologischen Imkerei.
Parallel zum sehr praxisorientierten Programm findet am Freitag und Samstag auch ein wissenschaftlicher Track in Englisch statt, bei dem neben wissenschaftlichen Themen, auch Erfahrungen aus der Praxis aus Afrika, Ägypten und Südamerika zu Wort kommen.
Nutzen Sie den Erfahrungsaustausch mit Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Praxis. Weitere Informationen zum Programm finden Sie auf der Webseite: https://organicapis.uni-hohenheim.de/
Dort geht es auch zur Anmeldung. Der Unkostenbeitrag für die gesamte Konferenz beträgt 120 Euro (für Spätbucher 140,-), für einen Tag 50 Euro (Spätbucher 60,-). Mittagessen und Kaffeepausen sind im Preis inbegriffen.
Die Veranstalter freuen sich auf zahlreichen Besuch von Imkern und Imkerinnen aus aller Welt.

Seien Sie herzlich willkommen!

Viele Grüße

Manfred Fürst
Koordinator IFOAM Apiculture Forum (IAF)

Internationale Abteilung
Naturland – Verband für ökologischen Landbau e.V.
Kleinhaderner Weg 1, 82166 Gräfelfing
Tel. +49 89 - 89 80 82 – 86
m.fuerst@naturland.de
www.naturland.de


Beauftragt durch MH

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Februar - Versammlung, 07. Februar 2019, Beginn 19:30 Uhr, Vortrag von Konrad Czapiewski vom CVUA Freiburg über Bestäubungsimkerei

Vortrag von Konrad Czapiewski vom CVUA Freiburg über Bestäubungsimkerei

Infobrief Januar 2019 von Bruno Binder-Köllhofer ist online

• Am Bienenstand
• Saisonvorbereitungen
• Kontakttermine

März - Mitgliederversammlung, Beginn 19:30 Uhr, ordentliche Mitgliederversammlung und Vortrag von Herrn Hohl, Firma BeeVital, Österreich, über das Mittel VarroMed

ordentliche Mitgliederversammlung und Vortrag von Herrn Hohl, Firma BeeVital, Österreich, über das Mittel VarroMed

April - Versammlung, Beginn 20:00 Uhr, Vortrag von Manfred Vierhaus, Imkerverein Oberelztal, über die Betriebsweise des MiniPlus Sytems

Vortrag von Manfred Vierhaus, Imkerverein Oberelztal, über die Betriebsweise des MiniPlus Sytems

Info vom Landesverband Badischer Imker zur Honigprämierung 2019

Sehr geehrte Vereinsvorstände und Mitglieder,


im Anhang erhalten Sie das Rundschreiben 06/2018 HONIGPRÄMIERUNG 2019 (4 Seiten).

Darin beschrieben sind die Teilnahmebedingung, die Abgabetermine, Abgabeort usw.

Weiterhin ist das Blatt „Anmeldung Honigprämierung 2019“ als Kopiervorlage beigefügt.
Dieses muss ausgefüllt und unterschrieben jedem Los (bestehend aus fünf 500-Gläsern) beigelegt werden.

Auf der letzten Seite sehen Sie dann die Gebühr und Bankverbindung
und die Preise für Medaillen (Barzahlung vor Ort bei Abholung).

Diese Informationen zur Honigprämierung sind auch auf der Homepage veröffentlicht.

Wir bitten um Weiterleitung an die Mitglieder und verbleiben



mit freundlichen Grüßen


i.A. Christa Walter
Geschäftsstelle
walter@badische-imker.de

Landesverband
Badischer Imker e. V.

Bitte beachten: Beim oben genannten Rundschreiben 06/2018 bezüglich der Honigprämierung 2019 ist auf Blatt 2 leider ein kleiner Fehler.
Die Anschrift (Haus-Nr.) für die persönliche Anlieferung ist die

Schützenstraße 38

Adresse ist im Formular zum Download korrigiert.

Beauftragt durch MH

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Einschränkung Honiguntersuchung —- LAB-Hohenheim (Qualität, Herkunft, Sorte)

Betreff: Einschränkung Honiguntersuchung —- LAB-Hohenheim (Qualität, Herkunft, Sorte)

Bis 31.12.2018 nur noch eine Honigprobe je Imker möglich.

Liebe Imkerinnen und Imker, sehr geehrte Damen und Herren.

Wegen totaler Überlastung durch sehr viele Honigproben an der LAB-Hohenheim wurde zwangsweise
zwischen Frau Dr. Annette Schröder und mir vereinbart, dass für den Rest des Jahres 2018 pro Imker/in nur
noch höchstens eine Honigprobe zur Untersuchung eingesandt werden kann.

Die momentan an der LAB-Hohenheim anstehenden Proben werden in den nächsten zwei bis drei Monaten
abgearbeitet und dann stehen die Proben für die Badische Honigprämierung an.

Seitens der LAB-Hohenheim und dem Imkerverband fordern wir die Imkerschaft auf, die zur Untersuchung
vorgesehenen Honige zeitnah nach der Schleuderung einzusenden. Dies bedeutet, dass Frühjahrshonige
spätestens Ende Mai und Sommerhonige spätestens bis Juli / August zur Honiganalyse eingesandt werden
sollen. Dies würde den Probeneingang deutlich entzerren und für eine gleichmäßigere Arbeitsauslastung
des Honiglabors sorgen. Dies hätte auch den Vorteil, dass für alle beantragten Honiganalysen zur
Hauptverkaufszeit in der Vorweihnachtszeit die Untersuchungsergebnisse vorliegen.

Die Vorsitzenden der Imkervereine werden freundlich um die Weitergabe dieser Informationen an die
Imkerinnen und Imker gebeten.

Mit freundlichen Grüßen

LANDESVERBAND BADISCHER IMKER E.V.

Klaus Schmieder
Präsident


Beauftragt von MH

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